Müllvermeidung & Recycling

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Bevor die in Deutschland aus der Mode gekommen sind, hat man sie Henkelmann genannt. In Indien sind diese Boxen nach wie vor sehr beliebt und da als Tiffin Box bekannt. Es gibt sogar einen Bollywood Liebebsfilm namens Lunch Box, der diesen Behältern gewidmet ist. Im japanischen Sprachraum sind die Boxen meist viereckig und werden als Bento Box bezeichnet. Ich mag am liebsten Tiffin Box, unter diesem Namen habe ich die runden, stapelbaren Dosen mit dem Tragegriff als erstes kennengelernt. Und jetzt habe ich endlich mein eigenes Exemplar Zuhause:

Zugegebenermaßen handelt es sich um ein billigeres Modell Weiterlesen »

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Ungefähr zwei Jahre habe ich überlegt, welche Trinkflasche ich mir kaufen möchte, bin bei meinen Recherchen immer wieder auf das Sortiment von Klean Kanteen gestoßen. Der hohe Preis hat mich erst etwas abgeschreckt, aber was mich schließlich überzeugt hat: Man kann dafür lauter Einzelteile, z.B. andere Verschlüsse,  nachkaufen.

Die ist es nun also geworden: Die Klean Kanteen aus poliertem Edelstahl mit 532 ml Volumen. Das merkwürdige Volumen Weiterlesen »

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Im chinesischen Restaurant oder beim Japaner gibt’s zu jedem Essen Wegwerf-Stäbchen aus Holz. Die sind zwar biologisch abbaubar und meist nur in Papier verpackt, aber es müssen ja trotzdem ganze Wälder dafür abgeholzt werden. Laut Wikipedia werden alleine in China jedes Jahr 45 Millionen Einweg-Stäbchen verbraucht. Was ich vor Kurzem herausgefunden habe: Während Japan und China auf Holz setzen, wird in Südkorea meist mit Essstäbchen aus Metall gegessen. Die erfordern ein bißchen mehr Übung, weil die Oberfläche glatter ist, aber sie sind mehrfach verwendbar und hygienisch gut zu reinigen.

Es gibt auch lackierte Holz-Essstäbchen zur mehrfachen Verwendung. Doch ob die wirklich hygienisch sauber werden beim Abwaschen Weiterlesen »

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Die letzten Tage hatte ich noch Urlaub und habe die freie Zeit genutzt um Putzlappen aus einem alten Handtuch zu nähen: Ein echter Klassiker, hat meine Oma schon gemacht. Und dazu ganz einfach, schließlich geht’s hier nicht um Schönheit. Ob die Nähte gerade sind, das Nähgarn farblich passt oder alle Putzlappen auch wirklich gleich groß geworden sind: egal. Wäre auch ein ideales Projekt für Näh-anfänger.

Ich habe ja schon vor drei Jahren berichtet, dass ich keine Küchenrolle mehr benutze. Als Alternative mag ich am liebsten helle Frotteelappen; das können alte (oder bloß hässliche) Gästehandtücher oder Waschlappen sein oder eben aus Handtüchern selbst genähte Putzlappen. Der Vorteil ist, dass ich die nach Benutzung einfach in die Waschmaschine schmeißen kann. Anschließend werden die mitgewaschen, egal was für Wäsche als nächstes drankommt. Ich kann die mit den Handtüchern bei 60° mitwaschen und so gleichzeitig desinfizieren, bei heller Wäsche (Bettzeug, Geschirrhandtücher etc.) können die sowieso mit rein und wenn die Putzlappen durch dunkle Wäsche vergrauen oder dunkel einfärben: auch egal. Sind ja nur Putzlappen.

Nach mehreren Jahren im Dauergebrauch sind einige von meinen Lappen aber langsam dabei sich aufzulösen, man kann da regelrecht durchgucken, so dünn ist der Stoff geworden. Also mussten ein paar neue her. Vielen Dank übrigens an meine Mama für die Handtuch-Spende.

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Ich war in meinem Lieblings-Asia-Laden YUANYE in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs um meine Vorräte an Szechuan-Tofu und Satay-Soße aufzustocken und habe aus Neugierde dieses Pearl Royal Coconut Water mitgenommen. Auf der Verpackung stand, dass sie aus Kokosnuss hergestellt und biologisch abbaubar ist. Mir ist keine biologisch abbaubare Verpackung bekannt, in der man Getränke monatelang steril aufbewahren kann, also dachte ich mir schon, dass es eine Mogelpackung mit einer Lage Plastik drinnen wäre. Es kam dann aber noch schlimmer …

Auf dem Foto seht Ihr alle Packungsbestandteile: Weiterlesen »

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Den Unverpackt-Laden „Stückgut“ in Hamburg-Altona gibt es schon seit ein paar Monaten, aber da ich am anderen Ende von Hamburg wohne, habe ich es gestern erst geschafft da mal reinzuschauen. Das Sortiment an Lebensmitteln, die man unverpackt einkaufen kann, ist viel größer als erwartet. Ich hatte lediglich vier Behälter mitgebracht und daher nur ein paar Kleinigkeiten gekauft.

Auf dem Bild seht Ihr fast meinen kompletten Einkauf. Ein paar von den Schokolinsen habe ich in der U-Bahn schon gefuttert und die Spülschwämme habe ich vergessen zu fotografieren. Insgesamt habe ich 18,08 € gezahlt. Das erscheint erstmal Weiterlesen »

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Update vom 31.03.2017:

Schon bei meinem letzten Einkauf vor ein paar Monaten, wusste die Kassiererin nicht, wie sie das vonmir selbst abgefüllte Geschirrspülmittel berechnen sollte und musste Hilfe dazuholen. Vor ein paar Tagen war ich wieder in der Rindermarkthalle mit meiner leeren Flasche, aber leider ist der Ständer zum Abfüllen des Geschirrspülmittels nicht mehr da. Ich nehme an, dass einfach zu viel gekleckert wurde und das Experiment deshalb abgebrochen wurde. Schade. Laut der Online-Sortimentsliste vom neuen Unverpackt-Laden Stückgut, haben die Spülmittel zum Abfüllen. Die nächsten Wochen werde ich da mal vorbeischauen und berichten.

Beitrag vom 02.06.2015:

Ich benutze sowieso gerne das Ecover Geschirrspülmittel, seit ich die umweltfreundliche Marke in England kennengelernt habe. Als ich gelesen habe, dass der Budni in der Rindermarkthalle (Hamburg – St. Pauli, U-Bahn-Station Feldstraße) jetzt eine Nachfüllstation für Ecover Geschirrspül- und -Waschmittel hat, musste ich das natürlich ausprobieren.

Ecover

Angeblich wird die Nachfüllstation in der Rindermarkthalle gut angenommen, wenn das Pilotprojekt erfolgreich ist, könnte es sie bald auch in anderen Budnis geben. Weiterlesen »

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Die ersten Sonnenstrahlen künden vom Frühling und auch die Narzissen, die ich rund ums Haus gepflanzt habe, blühen zum Teil schon. Von einer kleineren Pflanze habe ich eine Blüte abgeknipst und in eine Vase auf meinem Tisch gestellt. Na, die Form der Flasche schon erkannt?

Es handelt sich um eine 0,1l Flasche Weiterlesen »

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In fast jedem größeren oder kleineren Einkaufszentrum gibt’s einen Teeladen. Als ich mal wieder zum Herold Center in Norderstedt musste, habe ich eine leere Dose eingepackt und versucht dort Tee in meine mitgebrachte Dose abgefüllt zu bekommen. Das hat auch geklappt, aber mit Einschränkungen.

Erst einmal gab’s Verständigungsprobleme. Als ich nach losem Tee fragte, dachte die Verkäuferin Weiterlesen »

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Update vom 21.02.2017:

Habe zufällig gesehen, dass es auch am Hamburger Flughafen direkt im Ankunftsbereich in Terminal 1 eine Spendenbox der SOS Kinderdörfer gibt, in die man ausländisches Geld sowie Euros stecken kann. Praktisch! Da kann man direkt nach dem Urlaub übriggebliebene Fremdwährung für einen guten Zweck spenden.Mal wieder sorry für die schlechte Bildqualität, hatte nur mein Handy dabei und die Kamera ist murks.

Beitrag vom 16.04.2015:

Am letzten Wochenende habe ich auf dem Hamburger DOM 20 Groszy gefunden (100 Groszy sind 1 Zloty, Wert von 20 Groszy ungefähr 5 Cent). Bei der Bank umtauschen kann man ausländische Münzen nicht. Zuhause habe ich diese also in meine Schublade zu den anderen ausländischen Währungen getan und mich gefragt, ob ich jemals in Polen Urlaub machen werde (zurzeit plane ich das jedenfalls nicht). Weiterlesen »

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